Lucky 31 Wetten 2026

Updated Oktober 2026
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Eine Lucky 31 ist mehr als eine einzelne Wette: Sie bündelt 31 Wetten auf fünf Auswahlen in einem Schein. Wer auf Sporttip oder Jouez Sport setzt, muss dabei nicht nur das Wettsystem verstehen, sondern auch wissen, welche Schweizer Bewilligung im Hintergrund gilt und welche Limits die beiden Veranstalter setzen.

Ein Volleyball liegt am Fuss des Netzes auf Sand, im Hintergrund glitzert ein See und ein Bergzug steht im Dunst.
Eine Lucky 31 ist eine Systemwette auf 5 Auswahlen mit insgesamt 31 einzelnen Wetten: 5 Einzelwetten, 10 Doppelwetten, 10 Dreierwetten, 5 Vierfachwetten und 1 Fünffachwette.

Stand: 20. Oktober 2026| Stand der Daten:20. Oktober 2026 | Geprüft gegen die Bewilligungs- und Limitenregelung von Swisslos Sporttip und Loterie Romande Jouez Sport.

Wettmärkte und Struktur einer Lucky 31

Eine Lucky 31 gehört zur Familie der Full-Cover-Wetten, bei der alle sinnvollen Kombinationen aus einer festen Zahl von Auswahlen abgedeckt werden. Fünf Auswahlen, 31 einzelne Wetten – so liesse sich die Konstruktion in einem Satz zusammenfassen. Wer einmal verstanden hat, wie sich 31 aus 5 ergeben, kann später eine Lucky 15 oder Lucky 63 ohne neue Erklärung lesen.

Ein Ruderboot liegt an einem Steg am Ufer eines Sees, über dem Wasser steigt dünner Nebel auf.
Bei Jouez Sport beträgt der Mindesteinsatz online CHF 2 und der Höchsteinsatz für Einzel- und Kombiwetten CHF 500; ein Wettschein mit Multiples darf höchstens CHF 7'500 Einsatz enthalten.

Wie die 31 Wetten entstehen

Der Aufbau folgt einem festen Schema: Von 5 Auswahlen nimmt der Wettschein alle möglichen Einzelwetten, alle Zweierkombinationen, alle Dreierkombinationen, alle Viererkombinationen und schliesslich die eine Fünferkombination mit. Mathematisch sind das 5 + 10 + 10 + 5 + 1 = 31 Linien. Die Tabelle zeigt die Aufteilung nach Stufe und wie viele Linien pro Stufe gesetzt werden.

Stufe Linien pro Schein
Einzelwetten (Singles) 5
Doppelwetten 10
Dreierwetten 10
Vierfachwetten 5
Fünffachwette 1
Total 31

Diese Konstruktion hat eine direkte Konsequenz für den Einsatz: Wer pro Linie einen Franken setzt, schliesst den Schein für 31 Franken ab, nicht für 5. Genau diese Skalierung ist der Punkt, an dem eine Lucky 15 (15 Linien auf 4 Auswahlen) und eine Lucky 63 (63 Linien auf 6 Auswahlen) ihren Platz haben.

Bezug zu Lucky 15 und Lucky 63

Innerhalb der Lucky-Familie liegt die Lucky 31 genau in der Mitte. Die Lucky 15 deckt vier Auswahlen mit 15 Wetten ab – 4 + 6 + 4 + 1 – und ist die kleinste Stufe, in der überhaupt eine Vierfachwette enthalten ist. Die Lucky 63 nimmt sechs Auswahlen und spannt 63 Linien – 6 + 15 + 20 + 15 + 6 + 1 – mit einer zusätzlichen Sechsfachwette am oberen Ende. Wer bereits mit der Lucky 15 vertraut ist, addiert bei der Lucky 31 eine Auswahl und die fünf Vierfachwetten plus eine Fünffachwette dazu. Wer zur Lucky 63 wechselt, kommt von der 31 zur 63 durch das Hinzufügen weiterer Sechsfachkombinationen und einer Sechsfachwette. Das Prinzip ist dasselbe, nur die Zahl der Auswahlen ändert sich.

Märkte und Auswahlen, die sich eignen

Eine Lucky 31 lebt davon, dass die fünf Auswahlen ausreichend Quote mitbringen, damit die vielen Kombinationen lohnend werden. Hohe Einzelquoten um 2.00 oder mehr sind typisch, wenn Auswahlen aus unterschiedlichen Sportarten oder Ligen zusammengestellt werden. Reine Favoritenwetten zu Quote 1.20 lohnen sich in 31 Linien selten, weil die niedrigen Einzelquoten das Produkt der Fünffachwette drücken. Die Auswahl der Märkte bleibt dabei immer Sache des Wettenden – der Wettschein an sich verlangt keine bestimmte Sportart.

Was die Marge im Preis jeder Quote bedeutet

Jede einzelne der 31 Wetten trägt eine Marge des Veranstalters, den sogenannten Quotenschlüssel. Der Quotenschlüssel ist der Anteil der Einsätze, den ein Markt langfristig an die Wettenden zurückgibt: 1 ÷ (1/Quote₁ + … + 1/Quoteₙ). Der Rest ist Marge. Eine Auszahlungsquote von 95 % bedeutet eine Marge von 5 %. Bei einer Lucky 31 wird diese Marge 31-mal mitgenommen, bei einer Lucky 63 sogar 63-mal. Wer viele Linien spielt, gibt also nicht nur mehr Geld aus, sondern bezahlt auch den Buchmachervorteil in jeder einzelnen Linie. Das ist der strukturelle Punkt, den ein Wettschein dieser Klasse von einer Einzelwette unterscheidet: nicht der Gewinn im Trefferfall, sondern die Häufigkeit, mit der die Marge zugunsten des Veranstalters eingepreist wird.

Grundlagen: Was die Lucky 31 von kleineren und grösseren Stufen unterscheidet

Die Grundentscheidung hinter jeder Full-Cover-Wette lautet: Wie viele Auswahlen kombiniere ich, und wie viele Linien nehme ich in Kauf? Die Antwort bestimmt, wie viel Einsatz pro Auswahl bewegt wird und wie viel ein Treffer in der höchsten Stufe tatsächlich auszahlt.

Eine rote Laufbahn im Morgenlicht, die Startblöcke stehen leer am Rand und auf den Linien glitzert der Tau.
Eine Lucky 31 umfasst eine Auswahl mehr als die Lucky 15 (4 Auswahlen, 15 Wetten) und eine weniger als die Lucky 63 (6 Auswahlen, 63 Wetten).

Das Kostenprofil steigt mit jeder Auswahl

Eine kleine Rechnung verdeutlicht das Profil. Geht man von drei Auswahlen mit Quoten von 1.50, 2.00 und 2.50 aus und einem Linieneinsatz von CHF 1, ergibt sich die Gesamtquote der höchsten Stufe – der Dreifachwette – aus dem Produkt 1.50 × 2.00 × 2.50 = 7.50. Bei einem Linieneinsatz von CHF 1 wäre die Brutto-Rendite dieser Linie CHF 7.50. Wer alle 31 Linien zu je CHF 1 spielt, gibt insgesamt CHF 31 aus. Eine einzige gewonnene Fünffachwette zahlt bei einer Gesamtquote von 15.00 (1.50 × 2.00 × 2.50 × 2 × 2 – je zwei zusätzliche Annahmen) knapp das Doppelte des Gesamteinsatzes zurück, sofern alle fünf Auswahlen treffen. Diese Bandbreite – ein Treffer in der obersten Stufe refinanziert in günstigen Fällen den Gesamteinsatz, in ungünstigen nicht – ist das Grundmuster, an dem sich jede Lucky 31 messen lassen muss.

Verhältnis zur Lucky 15 und zur Lucky 63

Die Lucky 15 liegt zwei Stufen unter der Lucky 31, was die Zahl der Auswahlen angeht, und entsprechend bei 15 statt 31 Linien. Der entscheidende Unterschied: Die Lucky 31 hat eine zusätzliche Stufe – die Vierfachwette – und damit fünf Wetten mehr als die Vierfach-Variante. Die Lucky 63 liegt mit 63 Linien auf 6 Auswahlen über der Lucky 31 – sie enthält zusätzlich 15 Vierfachkombinationen aus dem sechsten Element sowie eine Sechsfachwette. Wer zwischen den Stufen wechselt, ändert also nicht nur den Einsatz, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, dass die höchste Stufe überhaupt eintritt. Eine Fünffachwette trifft seltener als eine Vierfachwette, eine Sechsfachwette noch seltener.

Warum der Spread die Rechnung dominiert

Was eine Lucky 31 ökonomisch definiert, ist das Verhältnis zwischen Linien und Auswahl. Bei fünf Auswahlen gibt es fünfmal so viele Linien wie Auswahlen – ein Verhältnis von 6.2:1. Bei einer Lucky 15 liegt das Verhältnis bei 3.75:1, bei einer Lucky 63 bei 10.5:1. Je höher das Verhältnis, desto stärker verschiebt sich das Gewicht zur höchsten Stufe: mehr Linien, aber ein grösserer Anteil davon wird nie ohne perfekte Auswahl treffen. Der Vorteil liegt in der Sicherheit der unteren Stufen: Eine einzige falsche Auswahl verhindert nur die Vierfach- und Fünffachkombinationen, lässt aber alle niedrigeren Stufen plus die Einzelwetten intakt.

Kombiboost und ähnliche Aufwertungen

Wer auf Sporttip online spielt, kann den Kombiboost aktivieren. Dieser ist nur online verfügbar, gilt für Prematch, Live und Systemwetten und verlangt mindestens vier Voraussagen mit einer Mindestquote von 1.50 pro Voraussage. Bei vier Voraussagen beträgt der Bonus auf den Nettogewinn 5 %, bei sieben 20 %, bei zehn 40 % und bei fünfzehn 100 %. Einsatz und Gewinnerhöhung sind dabei limitiert. Für eine Lucky 31 mit ihren fünf Auswahlen liegen vier Voraussagen im Bereich der Voraussetzung – der Boost fällt mit 5 % entsprechend klein aus.

Rechtliche Lage: Lucky 31 Wetten in der Schweiz

Wer in der Schweiz eine Wette abschliesst, kann das nur bei einem von zwei Veranstaltern tun: Swisslos (Produkt Sporttip) und Loterie Romande (Produkt Jouez Sport). Das ist keine Marktbeobachtung, sondern gesetzliche Grundlage – Online-Sportwetten sind ein Grossspiel nach dem Geldspielgesetz und dürfen nur mit entsprechender Bewilligung veranstaltet werden.

Bewilligung und Aufsicht

Das Geldspielgesetz (BGS, SR 935.51) regelt Grossspiele wie Online-Sportwetten. Eine Bewilligung braucht sowohl eine Veranstalterbewilligung als auch eine Spielbewilligung. Die Aufsicht liegt bei der Gespa (Interkantonale Geldspielaufsicht) in Bern, nicht bei der ESBK, die nur Casinos beaufsichtigt. Sportwetten sind ausdrücklich erlaubt, Wetten auf Wetter, Politik oder Fernsehshows sind es nicht. Die zugelassene Wettpalette ist eine geschlossene Liste, die von der Gespa geführt wird.

Die Kantone haben die Zahl der Veranstalter für Lotterien und Sportwetten auf zwei begrenzt: Swisslos und Loterie Romande. Beide decken je ein bestimmtes Vertragsgebiet ab. Swisslos bedient die Deutschschweizer Kantone (AG, AI, AR, BE, BL, BS, GL, GR, LU, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, UR, ZG, ZH), das Tessin und das Fürstentum Liechtenstein. Loterie Romande bedient die sechs Westschweizer Kantone Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura.

Wer online ein Konto eröffnen darf

Wer bei Swisslos online spielen will, muss volljährig sein und Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Swisslos-Vertragsgebiet haben. Es darf keine Spielsperre bestehen. Jede Person kann sich nur einmal registrieren. Die Identität wird anhand des hochgeladenen Ausweises geprüft. Für Jouez Sport gelten entsprechende Regeln innerhalb des Westschweizer Vertragsgebiets. Beide Veranstalter setzen also einen Wohnsitz voraus – ein Schweizer, der im Ausland lebt, kann online kein Konto eröffnen.

Was nicht erlaubt ist

Ausländische Anbieter, seien sie nach maltesischem, Curaçao- oder deutschem Recht lizenziert, haben in der Schweiz keine Geltung. Eine ausländische Bewilligung wird hier nicht anerkannt. Wer ohne Schweizer Bewilligung Sportwetten veranstaltet, macht sich strafbar – bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe, bei gewerbsmässigem Handeln bis zu fünf Jahre. Die Spielerinnen und Spieler werden nicht bestraft, aber Einsätze und Gewinne können in Verfahren gegen den Anbieter eingezogen werden, und es gibt weder Spielerschutzregister noch Schweizer Beschwerdestelle. Die Gespa führt eine Sperrliste mit ausländischen Domains, die Schweizer Telekommunikationsanbieter per DNS blockieren. Ende 2025 standen dort 671 Domains.

Werbung und Bonusregeln

Werbung für in der Schweiz nicht erlaubtes Glücksspiel ist verboten und kann mit einer Busse bis zu CHF 500’000 geahndet werden. Wer für Glücksspiel wirbt, darf damit weder Minderjährige noch gesperrte Personen ansprechen. Für die beiden Schweizer Veranstalter bedeutet das: Sie dürfen mit ihren Bonusprogrammen werben, brauchen aber für Gratisspielguthaben die vorgängige Zustimmung der Gespa – im Jahr 2025 erteilte die Gespa 24 solche Zustimmungen an Loterie Romande und 8 an Swisslos.

Verantwortungsvolles Wetten: Was eine Lucky 31 an Schutzmechanismen verlangt

Eine Lucky 31 bündelt 31 Linien in einem Schein. Wer pro Linie CHF 1 setzt, gibt CHF 31 aus. Bei höheren Linieneinsätzen entstehen schnell Gesamteinsätze im dreistelligen Bereich. Das ist kein Angriffspunkt für Panikmache, sondern eine schlichte Eigenschaft dieser Wettform – und genau der Punkt, an dem Schutzmechanismen ansetzen.

Verlustlimiten bei Swisslos

Bei Sporttip müssen Spielende vor der ersten Teilnahme Verlustlimiten für 1, 7 und 30 Tage setzen. Die Obergrenze liegt bei CHF 9’999, für unter 21-Jährige bei CHF 1’000. Eine Senkung der Limite gilt sofort, eine Erhöhung erst nach 72 Stunden. Zusätzlich ist eine freiwillige Einzahlungslimite für jeweils 30 Tage möglich. Damit gibt es also zwei Werkzeuge: eine verpflichtende, vom Veranstalter verlangte Verlustlimite und eine freiwillige Einzahlungslimite, die der Spielende zusätzlich aktivieren kann.

Spielsperre und das gemeinsame Register

Wer sich bei Swisslos selbst sperren will, kann den Zugang produktbezogen für 1 bis 180 Tage sperren lassen, ohne Aufhebung vor Fristablauf. Eine unbefristete Spielsperre wird im schweizweiten Register eingetragen und gilt auch für Casinos einschliesslich Online-Casinos sowie im Fürstentum Liechtenstein. Diese Sperre ist also nicht nur für Sporttip wirksam, sondern für die gesamte Schweizer Glücksspiellandschaft. Eine freiwillige Sperre kann frühestens nach drei Monaten aufgehoben werden, mit Beteiligung einer Fachstelle.

Limits, die kein Gesetz vorschreibt

Anders als in manchen anderen Märkten gibt es in der Schweiz keinen gesetzlich festgelegten Einzahlungs­höchstbetrag. Die Limits werden vom Spielenden selbst gesetzt, wobei der Veranstalter mindestens einen Höchstwert für tägliche, wöchentliche oder monatliche Einsätze oder Verluste verlangen muss. Die Heraufsetzung eines Limits greift nach 24 Stunden – Swisslos und Loterie Romande wenden in ihren Bedingungen 72 Stunden an. Die Statuten kennen damit eine Mindestwartezeit, die Verbotsdauer jedoch variiert je nach Veranstalter leicht.

Warum eine Lucky 31 besondere Aufmerksamkeit verlangt

Bei einer Wette mit 31 Linien reicht es nicht, nur den Gesamteinsatz im Blick zu haben. Auch die Frage, wie viele Linien sich pro Spiel wiederholen, zählt: Wer mehrere Wetten über die Woche verteilt spielt und dabei die jeweilige Tageslimite im Auge behält, behält den Überblick. Wer ohne Tageslimit grosse Pakete spielt, riskiert, in den 7- oder 30-Tages-Bereich hineinzulaufen. Die 72-Stunden-Frist bei einer Limite­nerhöhung setzt dabei einen klaren zeitlichen Anker: Wer seine Limite am Montag hochsetzt, kann das am Donnerstag spielen. Wer am Dienstag korrigieren will, sieht bis Freitag die alte Limite – das ist kein Detail, sondern ein eigentliches Schutzelement.

Schweizer Veranstalter und ausländische Anbieter im Vergleich

In der Schweiz gibt es genau zwei Veranstalter mit Bewilligung für Sportwetten: Swisslos mit dem Produkt Sporttip und Loterie Romande mit dem Produkt Jouez Sport. Daneben existiert eine ganze Reihe ausländischer Anbieter, die Schweizer Spielerinnen und Spieler über das Internet erreichen, aber keine Schweizer Bewilligung haben. Die folgende Übersicht zeigt, wo die beiden Gruppen sich trennen und wo sie sich überschneiden.

Anbieter Schweizer Bewilligung Veranstalter / berichtete Lizenz
Swisslos Sporttip Bewilligung nach BGS (Veranstalter- und Spielbewilligung; Aufsicht Gespa) – einer von zwei zugelassenen Veranstaltern in der Schweiz; nur für Personen mit Wohnsitz im Swisslos-Vertragsgebiet. SWISSLOS Interkantonale Landeslotterie Genossenschaft, Sitz Basel; Produkt Sporttip
Loterie Romande Jouez Sport Bewilligung nach BGS (Veranstalter- und Spielbewilligung; Aufsicht Gespa) – einer von zwei zugelassenen Veranstaltern in der Schweiz; nur für Personen mit Wohnsitz im Westschweizer Vertragsgebiet (FR, GE, JU, NE, VD, VS). Société de la Loterie de la Suisse Romande, Lausanne; Produkt Jouez Sport
IviBet Ohne Schweizer Bewilligung – nur Swisslos und Loterie Romande dürfen Sportwetten in der Schweiz anbieten; Lizenz laut Anbieter nicht ausgewiesen. IviBet
bet365 Ohne Schweizer Bewilligung – nur Swisslos und Loterie Romande dürfen Sportwetten in der Schweiz anbieten; Lizenz laut Anbieter nicht ausgewiesen. bet365
Jackbit Ohne Schweizer Bewilligung – nur Swisslos und Loterie Romande dürfen Sportwetten in der Schweiz anbieten; Lizenz laut Anbieter nicht ausgewiesen. Jackbit
Sportaza Ohne Schweizer Bewilligung – nur Swisslos und Loterie Romande dürfen Sportwetten in der Schweiz anbieten; Lizenz laut Anbieter nicht ausgewiesen. Sportaza
HornetBet Ohne Schweizer Bewilligung – nur Swisslos und Loterie Romande dürfen Sportwetten in der Schweiz anbieten; Lizenz laut Anbieter nicht ausgewiesen. HornetBet
Bahigo Ohne Schweizer Bewilligung – nur Swisslos und Loterie Romande dürfen Sportwetten in der Schweiz anbieten; Lizenz laut Anbieter nicht ausgewiesen. Bahigo
FortuneJack Ohne Schweizer Bewilligung – nur Swisslos und Loterie Romande dürfen Sportwetten in der Schweiz anbieten; Lizenz laut Anbieter nicht ausgewiesen. FortuneJack
Coolzino Ohne Schweizer Bewilligung – nur Swisslos und Loterie Romande dürfen Sportwetten in der Schweiz anbieten; Lizenz laut Anbieter nicht ausgewiesen. Coolzino

Der wichtigste Befund dieser Übersicht: Wer in der Schweiz eine Lucky 31 legal platzieren will, hat die Wahl zwischen genau zwei Produkten. Alles, was ausserhalb dieser beiden Produkte läuft, bewegt sich entweder im offline-Verkauf über Verkaufsstellen der beiden Veranstalter oder im illegalen Raum.

Swisslos Sporttip

Sporttip wird vom Veranstalter SWISSLOS Interkantonale Landeslotterie Genossenschaft mit Sitz in Basel angeboten und stützt sich auf die Interkantonale Vereinbarung über die gemeinsame Durchführung von Geldspielen. Die Online-Spielteilnahme ist an Bedingungen geknüpft: Mindestalter 18, Wohnsitz im Swisslos-Vertragsgebiet, keine bestehende Spielsperre, einmalige Registrierung. Die Online-Teilnahmebedingungen gelten seit 13. Januar 2025.

Die wichtigsten Limits für Sporttip: Mindesteinsatz CHF 1 für Einzel- und Kombinationswetten, Höchsteinsatz CHF 1’000 pro Einzel- oder Kombinationswette, CHF 10’000 pro Systemwette. Der Gewinn berechnet sich aus Einsatz × Quote, bei Kombinationen aus dem Produkt der Einzelquoten, und wird zuerst auf zwei Nachkommastellen aufgerundet, dann auf 5 Rappen genau abgerundet. Bei Live-Wetten können Wetten, die nach dem tatsächlichen Eintreffen platziert werden, mit Quote 1.00 gewertet werden.

Das Sporttip-Angebot umfasst Quotenboosts für Prematch-Einzelwetten (einmal pro Person), Profitboosts (ebenfalls einmal pro Person), Kombiboost für Systemwetten ab 4 Voraussagen zu Mindestquote 1.50 sowie Cash-Out für Einzel-, Kombinations- und Langzeitwetten, online und live – als vollständiges Cash-Out, ohne Teilauszahlung. Wer Cash-Out nutzt, akzeptiert einen tieferen Betrag als den möglichen späteren Gewinn.

Für Wetten mit abhängigen Wettereignissen derselben Sportveranstaltung gilt: Solche Kombinationen werden nur über die Bet-Builder-Funktion akzeptiert. Werden sie versehentlich ohne diese Funktion angenommen, kann Swisslos die Kombinationswette für ungültig erklären und den Einsatz zurückerstatten.

Verloren geht ein Gewinnanspruch, wenn innert 26 Wochen nach der öffentlichen Bekanntmachung der Wettauswertung keine Geltendmachung erfolgt – das Geld verfällt zugunsten des Swisslos-Zwecks. Bei verweigerter Auszahlung bleibt 10 Tage Zeit für eine Einsprache per eingeschriebenem Brief.

Bewertung: Sporttip ist die einzige digitale Lösung in der Deutschschweiz, die gleichzeitig Lucky-31-Systeme und Schweizer Bewilligung anbietet. Wer hier spielt, hat den vollen Schutz des Schweizer Spielerschutzregimes, das verpflichtende Verlustlimiten, eine schnelle Selbstsperre und ein schweizweites Sperrregister umfasst. Der Nachteil ist die begrenzte Auswahl an Sportarten und Wetttypen – die Gespa-Liste schliesst Wetten auf Eckbälle, Karten oder Esports aus, und das Marktangebot bleibt damit enger als bei internationalen Anbietern. Für Wettende, die diese Liste akzeptieren und zugleich die Schweizer Spielerschutzregeln wollen, ist Sporttip die erste Adresse.

Loterie Romande Jouez Sport

Jouez Sport ist das Sportwettprodukt der Loterie Romande, die ihren Sitz in Lausanne hat und die Westschweizer Kantone Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura bedient. Über 2’350 Verkaufsstellen und 221 Mitarbeitende tragen das Vertriebsnetz in der Romandie. Eine Online-Registrierung ist nur für Personen mit Wohnsitz in diesen sechs Kantonen möglich.

Die Einsatzlimits fallen bei Jouez Sport niedriger aus als bei Sporttip: Mindesteinsatz online CHF 2 (in Verkaufsstellen CHF 3, für Multiples CHF 2). Höchsteinsatz für Einzel- und Kombiwetten CHF 500, ein Wettschein mit Multiples darf insgesamt höchstens CHF 7’500 Einsatz enthalten. Eine Kombiwette umfasst 2 bis 10 Voraussagen, die Mindestquote pro Einzelwette beträgt 1.10, die Höchstquote pro Einzel oder Gesamtquote 100’000.

Der Höchstgewinn pro Einzel- oder Kombiwette liegt bei CHF 300’000, bei einem Multiple-Schein insgesamt CHF 1’000’000. Damit liegt die Gewinnobergrenze bei Jouez Sport deutlich unter der unlimitierten Gewinnausschüttung von Sporttip – was bei hohen Quoten und grossen Einsätzen ins Gewicht fallen kann.

Bewertung: Jouez Sport ist das Pendant zu Sporttip für die Romandie, mit ähnlichem Schutzrahmen, aber engeren Einsatz- und Gewinngrenzen. Wer in der Westschweiz lebt, kommt an diesem Angebot nicht vorbei – es ist die einzige voll bewilligte Lösung für die Romandie. Für Spielerinnen und Spieler, die mit kleinen Einsätzen arbeiten oder bewusst unter den Gewinnobergrenzen bleiben wollen, ist das niedrige Mindesteinsatzlimit ein Vorteil. Wer mit Systemwetten wie der Lucky 31 hohe Gewinne anstrebt, kann an die Obergrenze stossen.

IviBet

IviBet gehört zu den Anbietern ohne Schweizer Bewilligung. Lizenzangaben des Anbieters haben hier keine Geltung, da das Schweizer Geldspielgesetz nur die zwei genannten Veranstalter zulässt. IviBet ist nicht an das Schweizer Ausschlussregister angeschlossen, es besteht kein Schweizer Rechtsschutz, und die Domain kann auf der Gespa-Sperrliste landen. Für eine Lucky 31 ist IviBet damit eine mögliche Plattform, aber nicht im Rahmen der Schweizer Regeln.

Bewertung: Wer in der Schweiz wettet und die Spielerschutzregelungen der Gespa erwartet, hat bei IviBet keinen Anspruch darauf. Die Plattform mag international andere Stärken haben – bewertet wird hier allein die Schweizer Perspektive, und dort fällt die Bewertung deutlich gegenüber Sporttip und Jouez Sport ab.

bet365

bet365 zählt zu den grössten internationalen Anbietern, ist aber in der Schweiz nicht bewilligt. Wer die Seite aus der Schweiz ansteuert, läuft Gefahr, dass die Domain auf der Sperrliste der Gespa auftaucht – bet365 wird dort namentlich geführt. Lizenzangaben des Anbieters haben in der Schweiz keine Geltung, das Ausschlussregister gilt nicht, es gibt keine Schweizer Beschwerdestelle.

Bewertung: Internationale Bekanntheit hilft in der Schweiz nicht, wenn die Bewilligung fehlt. Für Schweizer Spielerinnen und Spieler, die mit der Gespa-Sperrliste rechnen müssen, ist bet365 keine gleichwertige Option zu den beiden Schweizer Veranstaltern.

Jackbit

Auch Jackbit fällt in die Kategorie der Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Die Plattform kann zwar Sportwetten anbieten, darunter potenziell Systeme wie die Lucky 31, doch fehlt eine für die Schweiz gültige Bewilligung vollständig.

Bewertung: In der Schweizer Bewertung zählt allein die fehlende Bewilligung – Jackbit ist damit kein gleichwertiger Ersatz für Sporttip oder Jouez Sport.

Sportaza

Sportaza ist ein weiterer internationaler Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Lizenz des Herkunftslandes hin oder her – in der Schweiz gilt für Sportwetten nur die BGS-Bewilligung.

Bewertung: Die fehlende Schweizer Anbindung disqualifiziert Sportaza für das schweizweit bewilligte Sportwettenangebot. Die Bewertung folgt der gleichen Logik wie bei den anderen ausländischen Anbietern.

HornetBet

HornetBet gehört ebenfalls in die Kategorie ohne Schweizer Bewilligung.

Bewertung: Die Schweizer Spielerschutzregeln gelten nicht, die Gespa-Sperrliste kann die Domain jederzeit erfassen. Damit bleibt HornetBet für Schweizer Spielerinnen und Spieler eine Plattform ausserhalb des bewilligten Marktes.

Bahigo

Bahigo ist ein weiterer Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Die Lizenz, die der Anbieter ausweist, gilt nicht in der Schweiz.

Bewertung: Bahigo kann sein internationales Angebot in der Schweiz nicht legal verbreiten. Ohne Schweizer Bewilligung scheidet die Plattform aus der bewilligten Auswahl aus.

FortuneJack

FortuneJack gehört ebenfalls zu den Anbietern ohne Schweizer Bewilligung. Lizenzangaben des Anbieters haben in der Schweiz keine Geltung.

Bewertung: Die fehlende Schweizer Anbindung führt zur gleichen Einordnung wie bei den übrigen ausländischen Anbietern.

Coolzino

Coolzino gehört ebenfalls zu den Anbietern ohne Schweizer Bewilligung. Die Lizenzangaben des Anbieters gelten in der Schweiz nicht.

Bewertung: Auch Coolzino kann in der Schweiz keine bewilligte Sportwette anbieten. Ohne Bewilligung bleibt nur die Einordnung als nicht bewilligter Anbieter.

Wie eine Lucky 31 rechnerisch funktioniert

Eine Lucky 31 sieht auf den ersten Blick kompliziert aus, ist rechnerisch aber gut nachvollziehbar: Der Einsatz pro Linie multipliziert sich mit der Anzahl der Linien zum Gesamteinsatz, und der Gewinn einer einzelnen Linie berechnet sich aus Einsatz mal Quote. Die Fünffachwette als höchste Stufe nimmt dabei das Produkt der fünf Einzelquoten.

Das Rechenmuster im Überblick

Wer drei Auswahlen mit Quoten von 1.50, 2.00 und 2.50 trifft und CHF 1 pro Linie setzt, gibt 31 × CHF 1 = CHF 31 aus. In der Fünffachwette, der höchsten Stufe, ergibt sich die Gesamtquote aus dem Produkt aller fünf Einzelquoten – nehmen wir an, die beiden weiteren Auswahlen hätten je 2.00, dann 1.50 × 2.00 × 2.50 × 2.00 × 2.00 = 30.00. Bei einem CHF-1-Linieneinsatz wäre die Brutto-Rendite dieser einen Linie CHF 30, was knapp den Gesamteinsatz refinanziert. Die Bandbreite zeigt: Ein Treffer der höchsten Stufe refinanziert den Gesamteinsatz, je nach Quotenlage mehr oder weniger deutlich.

Bandbreite statt Einzelfall

Die Beispielrechnung ist ein Beispiel, keine zitierte Wettquote. Welche Quote ein konkreter Markt hat, hängt von Anlass und Veranstalter ab und ändert sich von Stunde zu Stunde. Wer seine Lucky 31 plant, sollte daher mit Bandbreiten arbeiten, nicht mit Einzelfiguren. Für die Rechnung selbst gilt: Wenn das Produkt der fünf Quoten grösser als 31 ist, refinanziert eine Fünffachwette allein den Einsatz. Ist das Produkt kleiner als 31, braucht es zusätzliche Treffer in den Vierfach- oder niedrigeren Stufen, damit der Schein insgesamt einen Gewinn abwirft.

Gewinnberechnung in den Stufen

Jede Stufe multipliziert die Einzelquoten der kombinierten Auswahlen zur Gesamtquote dieser Linie. Die Doppelwette aus Auswahl 1 (Quote 2.00) und Auswahl 3 (Quote 3.00) hat die Gesamtquote 6.00. Eine Dreierwette aus Auswahl 1, 3 und 5 (Quoten 2.00, 3.00, 1.50) hat die Gesamtquote 9.00, eine Vierfachwette aus diesen plus Auswahl 2 (Quote 2.50) hat die Gesamtquote 22.50, und die Fünffachwette nimmt alle fünf Auswahlen zusammen, im Beispielfall mit 30.00.

Bei Sporttip wird das Ergebnis zuerst auf zwei Nachkommastellen aufgerundet, dann auf 5 Rappen genau abgerundet. Damit ist die Auszahlung nicht exakt das Produkt aus Einsatz und Quote, sondern leicht darunter, wenn das Ergebnis nicht auf 5 Rappen fällt. Bei kleinen Einsätzen fällt das nicht ins Gewicht, bei grösseren Einsätzen kann es ein paar Rappen ausmachen.

Welche Linien wann leer ausgehen

Schon eine einzelne falsche Auswahl verhindert alle Linien, die diese Auswahl enthalten: alle Vierfachwetten mit dieser Auswahl und alle Fünffachwette. Was bleibt, sind die Einzelwetten auf die verbleibenden vier Auswahlen, die Doppelwetten ohne die falsche Auswahl und einige Dreier- und Vierfachkombinationen, die diese Auswahl nicht enthalten. Das ist der strukturelle Vorteil der Full-Cover-Wette gegenüber einer reinen Fünffachwette: Selbst ein Fehler in einer Auswahl lässt einen Teil des Scheins bestehen.

Steuern und Auszahlung von Gewinnen

Gewinne aus Schweizer Sportwetten sind grundsätzlich einkommensteuerfrei – bis zu einem Freibetrag, der auf Bundesebene und je nach Kanton unterschiedlich hoch ist.

Bundesweiter Freibetrag

Auf Bundesebene liegt der Steuerfreibetrag für Gewinne aus Grossspielen ab 1. Januar 2026 bei CHF 1’071’000 (im Jahr 2025 lag er bei CHF 1’070’400). Liegt ein Gewinn darüber, werden 35 % Verrechnungssteuer abgezogen, die über die Steuererklärung zurückgefordert werden können. Die meisten Wettenden gewinnen weit unter diesem Betrag und sind daher steuerfrei.

Kantonsunterschiede beachten

Die kantonalen Freibeträge fallen oft deutlich niedriger aus und unterscheiden sich von Kanton zu Kanton. Wer über den Freibetrag seines Kantons liegt, sollte sich an die kantonale Steuerverwaltung oder einen Steuerberater wenden. Pauschalangaben über die genaue Höhe sind nicht möglich – die Formulierung «je nach Kanton» ist hier die ehrliche.

Gewinne ausländischer Anbieter

Für Gewinne ausländischer Anbieter gilt kein Freibetrag im Schweizer Verrechnungssteuer­system. Dafür behält der Kanton Thurgau – als bekanntestes Beispiel – Gewinne aus ausländischen Grossspielen unabhängig von der Höhe als vollständig steuerbares Einkommen. Andere Kantone gehen anders damit um. Hier ist ebenfalls die kantonale Steuerverwaltung die richtige Anlaufstelle.

Häufige Fragen zu Lucky 31 Wetten

Was ist eine Lucky 31 Wette, und wie viele Auswahlen braucht sie?

Eine Lucky 31 ist eine Systemwette mit fünf Auswahlen und insgesamt 31 Wetten auf einem Schein. Sie kombiniert alle möglichen Einzel-, Doppel-, Dreier-, Vierfach- und die eine Fünffachwette aus diesen fünf Auswahlen. Der Wettschein enthält die Einzelwetten immer mit – das ist der Unterschied zur reinen Fünffachwette.

Wie verteilen sich die 31 Wetten auf Einzel-, Doppel-, Dreier-, Vierfach- und Fünffachwette?

Die Aufteilung folgt einem festen Schema aus fünf Auswahlen: 5 Einzelwetten, 10 Doppelwetten aus je 2 Auswahlen, 10 Dreierwetten aus je 3, 5 Vierfachwetten aus je 4 und 1 Fünffachwette aus allen 5 Auswahlen. Insgesamt sind das 31 Linien.

Worin unterscheiden sich Lucky 15, Lucky 31 und Lucky 63?

Die drei Stufen unterscheiden sich in der Zahl der Auswahlen und damit in der Zahl der Linien. Die Lucky 15 hat 4 Auswahlen und 15 Linien, die Lucky 31 hat 5 Auswahlen und 31 Linien, die Lucky 63 hat 6 Auswahlen und 63 Linien. Mit jeder zusätzlichen Auswahl steigt der Gesamteinsatz bei gleichem Linieneinsatz.

Wie lässt sich der Gesamteinsatz einer Lucky 31 berechnen?

Der Gesamteinsatz ergibt sich aus dem Linieneinsatz multipliziert mit der Zahl der Linien – bei einer Lucky 31 also 31 mal den Einsatz pro Linie. Wer CHF 1 pro Linie setzt, gibt CHF 31 aus. Bei CHF 2 pro Linie sind es CHF 62, bei CHF 5 pro Linie CHF 155. Die Rechnung gilt unabhängig von der Höhe der Einzelquoten.

Welche Einsatzgrenzen gelten bei Jouez Sport?

Bei Jouez Sport beträgt der Mindesteinsatz online CHF 2, in Verkaufsstellen CHF 3, der Höchsteinsatz für Einzel- und Kombiwetten CHF 500. Ein Wettschein mit Multiples darf insgesamt höchstens CHF 7’500 Einsatz enthalten. Der Höchstgewinn liegt bei CHF 300’000 pro Einzel- oder Kombiwette und insgesamt CHF 1’000’000 für alle Gewinne eines Multiples.

Was bedeutet die Marge im Preis jeder Quote für ein Paket aus vielen Wetten?

Die Marge ist der Anteil, den der Veranstalter von jeder gesetzten Einheit einbehält – typischerweise 5 % bis 8 % je nach Markt. Bei einer Lucky 31 trägt jede der 31 Linien diese Marge einzeln. Über die 31 Linien summiert sich der Buchmachervorteil entsprechend – wer Full-Cover spielt, gibt also nicht nur mehr Geld aus, sondern bezahlt den Buchmachervorteil auch in jeder einzelnen Linie mit.

Inhalt erstellt vom Team «Laender Spiel Info»